Fussbodenheizung

Wirtschaftlichkeit einer Fußbodenheizung

Elektrische Bodentemperierungen bzw. Fußbodenheizungen haben niedrige Anschaffungskosten. Bei Renovierung bzw. Modernisierung können Lagerräume für Brennstoffe eine andere Verwendung finden, der Kamin kann neu verwendet werden, der Bauherr spart sich künftig Aufwendungen für Wartung und Reparatur. Moderne elektrische Bodentemperierungen bzw. Fußbodenheizungen vermögen elektrischen Strom hervorragend in Wärme umzuwandeln, sie brauchen heute in punkto Verbrauch keinen Vergleich mehr zu scheuen.

Vielfältig in der Anwendung

Ob im Alt- oder Neubau, im privaten oder gewerblichen Bereich, die Wärmeboden Fliesenheizung löst einfach alle Heiz- und Temperierprobleme.

Der Estrich ist bereits verlegt? Kein Problem - denn der Wärmeboden wird mit seiner geringen Stärke zwischen Estrich und Bodenbelag im Fliesenkleber verlegt. Wenn aus Sanierungsgründen nur geringe Aufbauhöhen zur Verfügung stehen, brauchen Sie auf Wärmekomfort nicht zu verzichten. Das nur 1 mm dünne Heizsystem lässt sich auch noch nachträglich problemlos einbauen. Die Verlegung ist auf allen festen Untergründen wie z.B. Zementestriche, Anhydritestriche, keramischen Belägen, Gussasphaltestriche, Holzspanplatten sowie festen Trittschalldämmungen möglich.

Elektrosmogarme Fußboden-Temperierheizung

Elektrosmog ist mittlerweile ein weit verbreitetes Thema. Man spricht von Belastungen und von möglichen Gesundheitsschäden. Schon früh hat man dieses Thema sehr ernst genommen und entsprechend gehandelt. Die einfache aber geniale Konstruktion der Heizmatten ergibt zum einen bei Messungen fast nicht mehr messbare Werte zwischen dem 1000- bis 5000-fachen unterhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwertes. Zum anderen erreicht man mit der Konstruktion eine Erleichterung bei der Installation; die elektrosmogarmen Heizfolien benötigen nur eine Anschlussseite, da Heizleiter und Rückleiter integriert sind.

Planung und Einbau

Der Wärmeboden wird in den Fliesenkleber bzw. die Ausgleichsschicht verlegt. Voraussetzung für ein optimales Heizergebnis bzw. optimale Funktion ist, dass der Untergrund bzw. der Bodenaufbau entsprechend der DIN-Vorschriften ausgeführt wird.

Sie müssen bei der Planung nicht Bahn für Bahn rechnen (und später anschließen...). Sie können vielmehr eine Bahn nach der anderen auslegen.

Machen Sie sich einen möglichst genauen Verlegeplan. Vorlagen gibt es bei Händler.

Beachten Sie bei der Planung, dass der Wärmeboden nur auf freien Flächen verlegt wird. Stellflächen werden ausgespart.

Bereits in der Planungsphase der Fußbodentemperieranlage müssen die Informationen über die Art und Eigenschaften des späteren Bodenbelages vorliegen. Hierzu zählen im Wesentlichen die Dicke des Belages und die Wärmeleitfähigkeit ?, bzw. der sich daraus ergebende Wärmedurchlasswiderstand. Nachfolgende Tabelle enthält einige Richtwerte für verschiedene Bodenbeläge. Endgültige Werte sind bei den Bodenbelagsherstellern einzuholen. Die Kenntnis und Berücksichtigung des Wärmedurchlasswiderstandes des Bodenbelages bereits bei der Planung ermöglicht eine optimale Auslegung und damit eine hohe Effizienz des späteren Betriebes der Bodentemperier- bzw. Fußbodenheizungsanlage.

Folgende Oberbeläge können verwendet werden

  • Fliesen, Marmor, Granit, max. 30 mm dick, Lambda-Wert 1,00
  • Parkett, max. 16 mm dick, Lambda-Wert 0,14
  • Teppichboden, max. 10 mm dick, Lambda-Wert 0,09
  • Laminatboden, max. 8 mm dick, Lambda-Wert 0,08
  • PVC-Belag, max. 10 mm dick, Lambda-Wert 0,23
  • Kork, max. 8 mm dick, Lambda-Wert 0,23

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Dann erkundigen Sie sich bei uns nach dem Wärmeboden „Maß und Form" hat die gleichen Eigenschaften wie der Wärmeboden mit einem kleinen Unterschied:

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45 Volt mit Trafo für Sonderanwendungen.

Überall wo Schutzbereich 0, z.B. Dampfsaunen usw., kann der 45 Volt Wärmeboden zur Anwendung kommen. Die Heizleistung der Niedervolt-Fliesenheizung kann auch noch nachträglich zwischen 125, 100 und 80 W/m verändert werden. Diese Veränderung der Heizleistung wird durch drei verschiedene Ausgangsspannungen am Transformator möglich. Soll die Niedervolt-Fliesenheizung besonders schnell aufheizen, so werden die Heizmatten auf „0 - 45" angeschlossen. So ergibt sich eine Heizleistung von 125 W/m².

Wünschen Sie eine Heizleistung von 100 W/m, so werden die Heizmatten auf „0 - 41" angeschlossen. Soll die Heizung nur 80 W/m betragen (z.B. bei sehr gut gedämmtem Untergrund), so wird der Anschluss auf „0 - 37" getätigt.

Damit wird eine optimale, energiesparende Betriebsweise erreicht.

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